Qualitätssicherung
BG Unfallverhütung
Kippsicherungen bei Rollstühlen
Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofs, zur Haftung bei Stürzen, unterstreicht einmal mehr die Bedeutung einer sorgfältigen Sturzprophylaxe. Wer nachweisbar alles unternimmt um Unfälle zu vermeiden, kann sich vor Regressforderungen durch die Krankenversicherer schützen.
Die meisten unserer Kunden sind auf Grund mangelnder Körperspannung (z.B. bei Apoplex, Tetraplegie, ALS, usw.) sturzgefährdet. Hinzu kommen exogene und endogene Faktoren die durch unsere „Checkliste Sturzrisiko S.F.Q.H.118“ regelmäßig eingeschätzt werden.
Qualität zahlt sich aus
Der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) hat die Beatmungspflege24 im Rahmen ihrer Regelprüfung 2012 mit sehr gut und der Note 1,0 eingestuft. Laut Transparenzkriterien sind wir zur Veröffendlichung des Ergebnisses verpflichtet. Dies ist bei dieser Bewertung aber eine Freude.
Verhalten bei Stromausfall
Alle Geräte z.B. Beatmungsgeräte, Absauggeräte usw. sind lebenswichtige Hilfsmittel die von einer permanenten Stromversorgung abhängig sind. Wenn sich ein Stromausfall ereignet, bleiben Sie auf alle Fälle ruhig. Die lebenserhaltenden Systeme können unter Umständen geraume Zeit, in der Regel bis 12 Stunden, über Akku betrieben werden.
Hierzu ist es allerdings notwendig, dass z.B. bei den Beatmungsgeräten, das Ersatzgerät vollständig aufgeladen ist, und das Gerät bei dem Kunden, bis zum Ausfall der Stromversorgung, mit Netzstecker betrieben wurde.
Dokumentation
Ein Pflegestandard Dokumentation ist nur für Mitarbeiter im Intranet=> Downloads=> Dokumentation abrufbar.
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