Wir beteiligen uns am
MRE-Netzwerk Karlsruhe
 MRE-Netzerk Karlsruhe.

Wir unterstützen Humor hilft heilen
 Humor hilft heilen

Pflege - Standards

Kippsicherungen bei Rollstühlen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofs, zur Haftung bei Stürzen, unterstreicht einmal mehr die Bedeutung einer sorgfältigen Sturzprophylaxe. Wer nachweisbar alles unternimmt um Unfälle zu vermeiden, kann sich vor Regressforderungen durch die Krankenversicherer schützen.

Die meisten unserer Kunden sind auf Grund mangelnder Körperspannung (z.B. bei Apoplex, Tetraplegie, ALS, usw.) sturzgefährdet. Hinzu kommen exogene und endogene Faktoren die durch unsere „Checkliste Sturzrisiko S.F.Q.H.118“ regelmäßig eingeschätzt werden.

 

Weiterlesen: Kippsicherungen bei Rollstühlen

 

Verhalten bei Stromausfall

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Alle Geräte z.B. Beatmungsgeräte, Absauggeräte usw. sind lebenswichtige Hilfsmittel die von einer permanenten Stromversorgung abhängig sind. Wenn sich ein Stromausfall ereignet, bleiben Sie auf alle Fälle ruhig. Die lebenserhaltenden Systeme können unter Umständen geraume Zeit, in der Regel bis 12 Stunden, über Akku betrieben werden.

Hierzu ist es allerdings notwendig, dass z.B. bei den Beatmungsgeräten, das  Ersatzgerät vollständig  aufgeladen ist, und das Gerät bei dem Kunden, bis zum Ausfall der Stromversorgung, mit Netzstecker betrieben wurde.

 

Weiterlesen: Verhalten bei Stromausfall

 

Dokumentation

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Ein Pflegestandard Dokumentation ist nur für Mitarbeiter im Intranet=> Downloads=> Dokumentation abrufbar.

   

Applikation Sondenkost

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Ethische und rechtliche Aspekte:


Die enterale Ernährung eines Menschen ist eine emotional, ethisch und rechtlich komplizierte Angelegenheit. Grundsätzlich gilt, dass die künstliche Ernährung eine medizinische Therapie ist und auf Basis eines medizinisch begründbaren Behandlungszieles erfolgt. Weiterhin ist die Patienteneinwilligung Voraussetzung für das Einleiten einer künstlichen Ernährung. Eine "Zwangsernährung" gegen den Willen des Patienten ist, soweit gesetzlich nicht anders geregelt, (s. §101 Strafvollzugsgesetz) unzulässig. Bei einwilligungsunfähigen Patienten entscheidet der gesetzliche Vertreter.
Insbesondere die Patientenverfügung ist direkter Ausdruck des Patientenwillens und muss, nach endsprechender Prüfung und Interpretation, berücksichtigt werden. Bei der Entscheidungsfindung sollte die Lebensqualität des Kunden stets das maßgebende Kriterium sein. So muss bei schwersten Krankheitszuständen abgewogen werden, ob die Sicherung der Lebensdauer hinter die Sicherung von Lebensqualität zurücktreten muss.

 

Weiterlesen: Applikation Sondenkost

 

Thromboseprophylaxe

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Definition:

Die Thrombose ist eine Erkrankung der Gefäße, in deren Verlauf ein Gefäß durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) verschlossen wird. Am häufigsten sind die tiefen Bein- und Beckenvenen von Thrombosen betroffen. Lebensgefährliche Komplikationen können auftreten, wenn sich ein Thrombus löst, durch die Blutbahn in die Lunge, das Hirn oder das Herz wandert und sich dort erneut festsetzt.

Ein Thrombus...

  • ...verhindert eine ausreichende Durchblutung des Gewebes, das hinter der Verschlussstelle liegt.
  • ..., der in der Lunge ein Gefäß verschließt, kann eine Lungenembolie auslösen.
  • ... im Gehirn kann einen Schlaganfall bewirken, während ein Blutgerinnsel in den Herzkranzgefäßen zu einem Herzinfarkt führen kann.

Weiterlesen: Thromboseprophylaxe

   

Seite 1 von 7